<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Impressionen-bis</title>
	<atom:link href="http://eborja.unblog.fr/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://eborja.unblog.fr</link>
	<description>Kultur-Almanach von Christa Blenk</description>
	<lastBuildDate>Fri, 06 Mar 2026 10:54:44 +0000</lastBuildDate>
	<language>fr-FR</language>
		<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
		<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.7.5</generator>
	<item>
		<title>Sorcières &#8211; Hexen &#8211; Ausstellung in Nantes</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/sorcieres-hexen-ausstellung-in-nantes/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/sorcieres-hexen-ausstellung-in-nantes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:54:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Art]]></category>
		<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23290</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/sorcieres-hexen-ausstellung-in-nantes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berthe Weill &#8211; Avantgarde-Galeristin in Paris</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/berthe-weill-avantgarde-galeristin-in-paris/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/berthe-weill-avantgarde-galeristin-in-paris/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:48:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23286</guid>
		<description><![CDATA[für KULTURA EXTRA]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kultura-extra.de/kunst/spezial/ausstellung_BertheWeill_MuseeOrangerieParis.php">für KULTURA EXTRA</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/berthe-weill-avantgarde-galeristin-in-paris/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musée Bonnat-Helleu &#8211; Bayonne</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/musee-bonnat-helleu-bayonne/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/musee-bonnat-helleu-bayonne/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:43:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23277</guid>
		<description><![CDATA[Bayonne liegt im französischen Baskenland und ist bekannt für seine Schokolade und den Schinken sowie für die Fêtes de Bayonne, eines der größten Volksfeste in Frankreich, zu dem jährlich über eine Million Besucher anreisen. In 30 Minuten ist man im spanischen San Sebastian. Der Fluss Nive fließt in Bayonne in den Adour und dieser vier [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Bayonne liegt im französischen Baskenland und ist bekannt für seine Schokolade und den Schinken sowie für die <i>Fêtes de Bayonne, </i>eines der größten Volksfeste in Frankreich, zu dem jährlich über eine Million Besucher anreisen. In 30 Minuten ist man im spanischen San Sebastian. Der Fluss <i>Nive</i> fließt in Bayonne in den <i>Adour</i> und dieser vier Kilometer weiter in den Atlantik. Bayonne hat knapp 55 000 Einwohner, eine lange Geschichte, eine gotische Kathedrale, viele nette Restaurants am Wasser und seit Ende November angeblich das größte und bedeutendste Museum zwischen Madrid und Paris. Nach fast 15-jähriger Schließung ist das Musée Bonnat-Helleu vor ein paar Wochen neu eröffnet worden und es kann sich sehen lassen! Seinen Namen verdankt das Museum einer großen Anzahl von Werken/Schenkungen von Leon Bonnat und Paul Helleu.</p>
<p>Das Museum befindet sich im Zentrum.</p>
<p>Nach einer sehr ambitionierten Renovierung und deutlichen Vergrößerung ist die Grundfläche von 2000 m<sup>2</sup> auf 5000 m<sup>2</sup> gewachsen und macht Bayonne zu einem faszinierenden kulturellen <i>hot spot</i>.</p>
<p>Hervorragende und bedeutende Kunstwerke aller europäischen Schulen seit dem 14. Jahrhundert beeindrucken den Besucher, darunter ein Selbstporträt von Goya oder unzählige Skizzen von Rubens, ein Heiliger Hieronymus von El Greco. Sogar einen Mengs hat das edle Provinzmuseum. Gut vertreten ist die französische Schule. Auch die Bildhauerei kommt nicht zu kurz. Besonders hervorzuheben ist die grafische Sammlung, die mit 3500 hochwertigen Zeichnungen, darunter Arbeiten von Leonardo da Vinci, Michelangelo, Raphael, Dürer, Rubens, Rembrandt, Poussin und Watteau zu den Weltbesten seiner Art gehört. Die Partnerschaft mit dem Pariser Louvre macht es möglich. 2500 Exponate sind in den Inventar-Listen des Louvre zu finden und in Bayonne ausgestellt. Diese Tatsache macht das Museum Bonnat-Helleu zum wichtigsten Depot des Louvre in ganz Frankreich.</p>
<p><i>Die Badende</i> vom französischen Maler Jean-Auguste-Dominique Ingres ist heute das Aushängeschild des Museums und somit eines der Hauptwerke in Bayonne. Auch sie erstrahlt nach einer Restauration in neuem Glanz und kann sich auf jeden Fall mit den Hauptwerken von Ingres, die im Pariser Louvre messen.</p>
<p>Von außen sieht man die Renovierungsarbeiten nicht sofort. Aber einmal im Museum kommt man aus dem Staunen nicht mehr heraus. Das <i>Triptyque bayonnais</i> im Innenhof ist vom baskischen Maler Achille Zo. Es ist im akademischen Stil gemalt. Die Exponate haben viel Platz, die Besucher auch. Überall gibt es unauffällig Sitzgelegenheiten. Zu sehen und zu lesen gibt es viel.</p>
<p>Nach einem Großbrand in Bayonne 1889 erbaute der Architekt Charles Planchaert Ende des 19. Jahrhunderts das <i>Museum Léon Bonnat</i>. Die Maler aus Bayonne, Léon Bonnat (1833-1922) und Paul-César Helleu (1859-1927) sind mit mehr als 300 Arbeiten vertreten. Leon Bonnat, seines Zeichens Künstler, Sammler, Mäzen und Kunst-Professor hat 2500 Werke aus seiner Sammlung der Stadt Bayonne überlassen.  Neben diesen gerade genannten Sammlungen kamen immer wieder anderen Nachlässe in die Gründe des Museums. Aktuell besitzt des Museum 7000 Kunstwerke. Die Hälfte ungefähr ist in der Dauerausstellung zu sehen. Seit 2011 heißt es <i>Musée Bonnat-Helleu</i>, als die Tochter des Malers Paul Helleu, Paulette Howard-Johnston (1905–2009), dem Museum bedeutende Werke überließ.</p>
<p>Die Organisation im Museum ist thematisch und animiert den Betrachter, eigene Verbindungen zwischen den Werken zu finden. Ein Großteil der Exponate ist dem Körper gewidmet, in allen möglichen Darstellungsweisen.</p>
<p>Die gut sortierte Boutique und das Café verstärken den Eindruck eines großstädtischen Museums mit Kunstobjekten von der Antike bis ins 20. Jahrhundert.</p>
<p>Das Museum ist von November bis April von 10 bis 18 Uhr geöffnet und im Sommer von 12 bis 20 Uhr. Dienstags bleibt es geschlossen. Der Eintritt kostet 9 Euro.</p>
<p>Anschließend lohnt sich ein Gang durch die schöne Altstadt und der Kauf von ausgezeichneter Schokolade in allen möglichen Formen.</p>
<p>Christa Blenk</p>
<p><a href="https://mbh.bayonne.fr/">
        <p>&nbsp;</p>
        <form action="/feed/" method="post" name="form" class="pxsmail">
        <table class="pxsmail-table">
        
        <tr>
            <td>Votre nom&nbsp;: </td>
            <td><input class="y_name" type="text" name="your_name" size="30" maxlength="50" value="" /> (oblig.)</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Votre email&nbsp;: </td>
            <td><input class="y_email" type="text" name="email" size="30" maxlength="50" value="" /> (oblig.)</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Site Web&nbsp;: </td>
            <td><input type="text" name="blog" size="30" maxlength="100" value="" /></td>
        </tr>
        <tr><td>Sujet :</td><td><input type="text" name="your_subject" size="30" maxlength="50" value="Message depuis votre blog" /></td></tr>
        <tr>
            <td>Message&nbsp;: </td>
            <td><textarea class="y_msg" name="msg" cols="35" rows="8" ></textarea> (oblig.)</td>
        </tr>
        <tr><td colspan="2"><input type="checkbox" name="ccme" value="1" /> Vous mettre en copie (CC)</td></tr><tr><td colspan="2" class="pxsmail-captcha"><script type='text/javascript' src='https://www.google.com/recaptcha/api.js?hl=fr_FR'></script>
<div
class="g-recaptcha"
data-size="normal"
data-sitekey="6LctWxgUAAAAAMD2K3PpY7Uh8VCsH2PZSMODNm6T"
data-callback="ubRecaptchaCallback"></div>

<script>
var recaptDone = false;

function ubRecaptchaCallback() {
	recaptDone = true;
}

jQuery(function($) {

if (! recaptDone) {

	$('.g-recaptcha').parents('form').on('submit.capt', function(e) {

		if (recaptDone) {
			return true;
		}

		e.preventDefault();
		e.stopPropagation();
	});
}
});
</script>

</td></tr>
        <tr>
            <td colspan="2" class="pxsmail-submit">
              <input type="submit" name="Submit" value="Envoyer" />
              <input type="hidden" name="stage" value="process" />
              <input type="hidden" name="url" value="" />
            </td>
        </tr>
        </table>
        </form>

        <div style="height:1px;">&nbsp;</div></a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/musee-bonnat-helleu-bayonne/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Sous la pluis &#8211; Ausstellung in Nantes</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/sous-la-pluis-ausstellung-in-nantes/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/sous-la-pluis-ausstellung-in-nantes/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:34:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23275</guid>
		<description><![CDATA[Sous la pluie: Peindre, vivre et rêver (dt.: Im Regen: Malen, leben und träumen) titelt die aktuelle Ausstellung im MUSÉE D&#8217;ARTS DE NANTES, die am 7. November eröffnet wurde. Und irgendwie wäre es passender gewesen, im Regen auf die Öffnung des Museums zu warten. Unter einem Regenschirm (wie in den Gemälden, die wir in der Ausstellung sehen [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><b><i>Sous la pluie: Peindre, vivre et rêver</i></b> (dt.: Im Regen: Malen, leben und träumen) titelt die aktuelle Ausstellung im <b>MUSÉE D&rsquo;ARTS DE NANTES</b>, die am 7. November eröffnet wurde. Und irgendwie wäre es passender gewesen, im Regen auf die Öffnung des Museums zu warten. Unter einem Regenschirm (wie in den Gemälden, die wir in der Ausstellung sehen würden). Dem war aber nicht so. Wir und die vielen anderen vorfreudigen Ausstellungsbesucher an diesem eintrittsfreien Sonntag, standen bei Sonne und 16 Grad in der Schlange.</p>
<p>mehr: <a href="https://www.kultura-extra.de/kunst/spezial/ausstellung_SousLaPluie_MuseeNantes.php">für KULTURA EXTRA</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/sous-la-pluis-ausstellung-in-nantes/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Cristina Pluhar</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/cristina-pluhar/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/cristina-pluhar/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:33:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Musique]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23271</guid>
		<description><![CDATA[Es trillert, flötet, gackert und windet Wenigstens einmal im Jahr gastiert Christina Pluhar mit ihrem Ensemble L‘ARPEGGIATA im Pariser Salle Gaveau. Dieses Mal sollte sie ursprünglich mit der schwedischen Mezzosängerin Malena Ernman die neue CD Terra Mater, eine Hymne an die Natur, vorstellen. Ernman erkrankte allerdings kurzfristig und wurde von vier Solistinnen - Céline Scheen (Sopran), Luciana Mancini (Mezzosopran), Benedetta Mazzucato (Contralt) und von der Österreicherin Johanna Rosa Falkinger (Sopran), die [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: arial, helvetica, sans-serif;font-size: small"><big><big>Es trillert, flötet, gackert und windet</big></big></span></p>
<p>Wenigstens einmal im Jahr gastiert <b>Christina Pluhar</b> mit ihrem Ensemble <b>L‘ARPEGGIATA</b> im Pariser Salle Gaveau. Dieses Mal sollte sie ursprünglich mit der schwedischen Mezzosängerin Malena Ernman die neue CD <i>Terra Mater</i>, eine Hymne an die Natur, vorstellen. Ernman erkrankte allerdings kurzfristig und wurde von vier Solistinnen - <b>Céline Scheen</b> (Sopran), <b>Luciana Mancini</b> (Mezzosopran), <b>Benedetta Mazzucato</b> (Contralt) und von der Österreicherin <b>Johanna Rosa Falkinger</b> (Sopran), die zum ersten Mal in Paris auftrat &#8211; ersetzt. Die notwendig gewordene Programmänderung hat das Thema Natur sehr großzügig ausgelegt, aber irgendwie gehörte der Abend dann doch den Vögeln, dem Wind und den sonstigen Geräuschen von Flora und Fauna.</p>
<p><i>Die Nachtigall</i> und <i>Der Kuckuck</i> von Franz Iganaz Biber (1644-1704), die traditionelle englische Ballade <i>Der Frosch und die Maus</i> (von Pluhar arrangiert) und Händels schwungvolle Arie <i>&laquo;&nbsp;Venti turbini&nbsp;&raquo;</i> aus der Oper <i>Rinaldo</i> fusionierten ganz unkompliziert miteinander. Pluhars hinreißende und ungewöhnliche Improvisationen und Arrangements zu Musiken von John Playford und Maurizio Cazzati und der sog. <i>Wind-Sinfonia</i> von Georg Caspar Schürmann kamen hinzu. Höhepunkt dieses Ersatzprogrammes waren das Lamento der Dido (von Céline Scheen herzergreifend interpretiert) und die Hexen-Arie aus Purcells Oper <i>Dido and Aeneas</i> - mit viel Temperament und wie ein Hurrican gesungen und getanzt von Luciana Mancini, Benedetta Mazzucato und Johanna Rosa Falkinger, die als Punks verkleidet über Rache an Dido spekulierten.</p>
<p>Berührungsängste kennt Pluhar nicht. Sie fühlt sich wohl mit Songs, die in Bierlaune in englischen Pubs im 17. Jahrhundert gesungen werden, schwingt dann direkt weiter zu Jazz-Passagen, bei denen man die Barockmusik im Hintergrund hört und interpretiert auf ihre Weise Didos Lamento.</p>
<p>Wie das bei diesem großartigen Ensemble oft der Fall ist, passierte auch heute Abend wieder ein ausgelassenes Crossover zwischen Barock und Jazz und allem, was dazwischen liegt. Schwungvoll, frisch und humorvoll mischten sich auch die Musiker immer wieder in die jeweilige Handlung ein, vor allem <b>Doron Sherwin</b> mit seinem Cornet. Dass er auch singen kann, hat er gestern unter Beweis gestellt.</p>
<p>Die Musiker waren mit allem ausgerüstet, um die Naturgeräusche in die Salle Gaveau zu holen. Wir haben am Ende alle Grün gesehen&#8230;</p>
<p>Wie immer spielt Pluhar auch selbst mit, nur bei Purcell hat sie ihre Theorbe weggelegt und dirigiert.</p>
<p>Die Musik stammte fast ausschließlich von Komponisten des 16. Und 17. Jahrhunderts, hauptsächlich aus Deutschland und England.</p>
<p>Als die Ankündigung über die Erkrankung von Malena Ernman kam haben wir es zuerst bedauert. Der nicht enden wollende Applaus, der auf drei lange Zugaben hinauslief, sprach für sich. Nur zögernd verließen die Besucher den Konzertsaal, und enttäuscht geblickt hat auch niemand.</p>
<p>Die CD <i>Terra Mater</i> können wir uns ja kaufen!</p>
<p>Christa Blenk</p>
<p><b>L&rsquo;ARPEGGIATA (Salle Gaveau, 12.01.2026)</b><br />
Werke von Biber, Merula, Playford, Händel u.a.<br />
Céline Scheen, Soprano<br />
Johanna Rosa Falkinger, Soprano<br />
Luciana Mancini, Mezzosopran<br />
Benedetta Mazzucato, Contralt<br />
L’Arpeggiata<br />
Leitung und Theorbe: Christina Pluhar</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/cristina-pluhar/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>George de la Tour &#8211; Ausstellung</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/george-de-la-tour-ausstellung/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/george-de-la-tour-ausstellung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:33:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23269</guid>
		<description><![CDATA[für KULTURA EXTRA]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kultura-extra.de/kunst/spezial/museen_MuseeQuaiBranlyJacquesChirac.php">für KULTURA EXTRA</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/george-de-la-tour-ausstellung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>L&#8217;ecole de Paris</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/lecole-de-paris/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/lecole-de-paris/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:32:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23267</guid>
		<description><![CDATA[für KULTURA EXTRA]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://www.kultura-extra.de/kunst/spezial/ausstellung_LEcoleDeParis_MuseeMontmartre.php">für KULTURA EXTRA</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/lecole-de-paris/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Burghausen &#8211; die längste Burg der Welt</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/burghausen/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/burghausen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23265</guid>
		<description><![CDATA[Strenge Zinnen, Mauern, Türme und bunte Bürgerhäuser Plötzlich steht sie vor uns: die langgezogene Burganlage aus Tuffquaderstein! Laut Guinnes die längste Burg der Welt! Die Höhenburg steht auf einem schmalen, langen Kamm und zieht sich über 1.052 Meter und sechs ineinander übergehende Burghöfe hin. Die Hauptburg im Süden ist der älteste Teil. Zwischen dem vierten [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h5><span style="font-size: medium">Strenge Zinnen, Mauern, Türme und bunte Bürgerhäuser</span></h5>
<p>Plötzlich steht sie vor uns: die langgezogene Burganlage aus Tuffquaderstein! Laut Guinnes die längste Burg der Welt! Die Höhenburg steht auf einem schmalen, langen Kamm und zieht sich über 1.052 Meter und sechs ineinander übergehende Burghöfe hin. Die Hauptburg im Süden ist der älteste Teil. Zwischen dem vierten und fünften Burghof steht der Folterturm, heute ein Museum. Die Hedwigskapelle ist eine spätgotische Kirche. Der Uhrturm aus dem 16. Jahrhundert steht im sechsten Burghof [s. Foto o.re.]. Die Anlage ist eine in sich geschlossene Wehr- und Wohnburg. Gärten, ein Marstall, Handwerksbetriebe, Wohn- und Verwaltungsräume, Kerker sowie mehrere Kirchen sind über die verschiedenen Höfe verteilt. Ab April kann man angeblich seltsame Vögel beobachten, die den Pulverturm auf einer Wehrmauer bewachen. In der Rentschreiberei wurde seinerzeit der Gewinn aus dem Salzhandel mit Österreich aufnotiert. Im Staatlichen Burgmuseum, dem Palas, kann man nicht nur Kunstwerke sehen, sondern auch das Hamsterrad ausprobieren oder digital den Gegner vom Pferd stoßen.</p>
<p><a href="https://www.kultura-extra.de/extra/feull/kulturspaziergang_Burghausen.php">mehr </a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/burghausen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Musée Quai Branly, Paris</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/musee-quai-branly-paris/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/musee-quai-branly-paris/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Mar 2026 10:32:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Art]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23263</guid>
		<description><![CDATA[Wir betreten das Museum über den Haupteingang, über den Quai Branly. Der Lärm dieser stark befahrenen Straße direkt neben der Seine wird schon nach ein paar Metern weniger. Dafür sorgt eine hohe, transparente Glaswand, die jegliche Alltagsgeräusche verschluckt. Wir durchqueren zuerst den weitläufigen Garten und gehen unter dem auf Stelzen stehenden Hauptgebäude mit seinen bunten, [&#8230;]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wir betreten das Museum über den Haupteingang, über den Quai Branly. Der Lärm dieser stark befahrenen Straße direkt neben der Seine wird schon nach ein paar Metern weniger. Dafür sorgt eine hohe, transparente Glaswand, die jegliche Alltagsgeräusche verschluckt. Wir durchqueren zuerst den weitläufigen Garten und gehen unter dem auf Stelzen stehenden Hauptgebäude mit seinen bunten, rechteckigen Erkern zum Eingang. 200 Meter ist die Hauptgalerie lang.</p>
<p>Mehr hier: <a href="https://www.kultura-extra.de/kunst/spezial/museen_MuseeQuaiBranlyJacquesChirac.php">für KULTURA EXTRA</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2026/03/06/musee-quai-branly-paris/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Besprechung Kurzgeschichtenband in französischer Sprache</title>
		<link>http://eborja.unblog.fr/2025/11/01/besprechung-kurzgeschischtenband-in-franzosischer-sprache/</link>
		<comments>http://eborja.unblog.fr/2025/11/01/besprechung-kurzgeschischtenband-in-franzosischer-sprache/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 Nov 2025 09:33:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[eborja]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Literatur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://eborja.unblog.fr/?p=23258</guid>
		<description><![CDATA[&#171;&#160;L&#8217;Impossibilité de trouver la Graal&#160;&#187; wurde in der Zeitung Ouest France besprochen. &#160; 30. September 2025]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&laquo;&nbsp;L&rsquo;Impossibilité de trouver la Graal&nbsp;&raquo; wurde in der Zeitung Ouest France besprochen.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://eborja.unblog.fr/files/2025/11/christa-blenk-ouest-france-klein.jpg" rel="lightbox[23258]"><img class="alignnone size-medium wp-image-23261" alt="christa blenk - Ouest France klein" src="http://eborja.unblog.fr/files/2025/11/christa-blenk-ouest-france-klein-185x300.jpg" width="185" height="300" /></a></p>
<p>30. September 2025</p>

        <p>&nbsp;</p>
        <form action="/feed/" method="post" name="form" class="pxsmail">
        <table class="pxsmail-table">
        
        <tr>
            <td>Votre nom&nbsp;: </td>
            <td><input class="y_name" type="text" name="your_name" size="30" maxlength="50" value="" /> (oblig.)</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Votre email&nbsp;: </td>
            <td><input class="y_email" type="text" name="email" size="30" maxlength="50" value="" /> (oblig.)</td>
        </tr>
        <tr>
            <td>Site Web&nbsp;: </td>
            <td><input type="text" name="blog" size="30" maxlength="100" value="" /></td>
        </tr>
        <tr><td>Sujet :</td><td><input type="text" name="your_subject" size="30" maxlength="50" value="Message depuis votre blog" /></td></tr>
        <tr>
            <td>Message&nbsp;: </td>
            <td><textarea class="y_msg" name="msg" cols="35" rows="8" ></textarea> (oblig.)</td>
        </tr>
        <tr><td colspan="2"><input type="checkbox" name="ccme" value="1" /> Vous mettre en copie (CC)</td></tr><tr><td colspan="2" class="pxsmail-captcha"><script type='text/javascript' src='https://www.google.com/recaptcha/api.js?hl=fr_FR'></script>
<div
class="g-recaptcha"
data-size="normal"
data-sitekey="6LctWxgUAAAAAMD2K3PpY7Uh8VCsH2PZSMODNm6T"
data-callback="ubRecaptchaCallback"></div>

<script>
var recaptDone = false;

function ubRecaptchaCallback() {
	recaptDone = true;
}

jQuery(function($) {

if (! recaptDone) {

	$('.g-recaptcha').parents('form').on('submit.capt', function(e) {

		if (recaptDone) {
			return true;
		}

		e.preventDefault();
		e.stopPropagation();
	});
}
});
</script>

</td></tr>
        <tr>
            <td colspan="2" class="pxsmail-submit">
              <input type="submit" name="Submit" value="Envoyer" />
              <input type="hidden" name="stage" value="process" />
              <input type="hidden" name="url" value="" />
            </td>
        </tr>
        </table>
        </form>

        <div style="height:1px;">&nbsp;</div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://eborja.unblog.fr/2025/11/01/besprechung-kurzgeschischtenband-in-franzosischer-sprache/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		</channel>
</rss>
