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Highlights 2018

Liebe Leserinnen und Leser,

Wie schon in den vergangenen Jahren kommt hier ein Rückblick auf die kulturellen Highlights 2018 in Berlin und anderswo.

Begleitet und illustriert werden die Berichte dieses Mal von Fotos der französischen Atlantikküste.

 

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 Le Gois 

 

Mehr als 300.000 Menschen von Berlin bis Neuseeland haben Barrie Koskys amüsant-absurde und gewöhnungsbedürftige Produktion für die Komische Oper von Mozarts Zauberflöte in der Inszenierung der britischen Theatergruppe 1927 gesehen und diese Mischung  aus Zeichentrick- und Action-Stummfilm meist gemocht, obwohl sie Mozarts große Oper auch ein wenig verrät!   2017 war von dieser Gruppe Petruschka hier in Berlin auf der Bühne zu erleben.

Entdeckt hatten wir die Zehlerdorfer Hauskonzerte schon 2017. Aber auch im vergangenen Jahr brachte die Hausherrin von der Glasharfe bis zu Schubert ganz unterschiedliche Künstler zu sich in das musikalische Wohnzimmer und überraschte das Publikum mit ihrem Programm immer wieder.

 

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Bildhauerinnen der Moderne war der Titel  einer Ausstellung im Kolbe Museum, welches immer wieder die spannendsten Kombinationen in den schönen Ausstellungsräumen am Berliner Stadtrand zusammenstellt. Die  Ausstellung Zarte Männer in der Skulptur der Moderne läuft noch bis Februar 2019. Die Ausstellungsszene in Berlin ist ja sonst eher mager und das Angebot an Ausstellungen ist sehr verbesserungsfähig. Das Bröhan Museum brachte im ersten Halbjahr eine Sammelausstellung « Berliner Realismus » und nach dem Sommer eine Schau über  Georg Grosz  - beides durchaus erwähnenswert. Der Hamburger Bahnhof versuchte mit einer kleinen Ausstellung über Otto Müller  das Fehlen (Umbau immer noch nicht fertig) der Neuen Nationalgalerie aufzufangen. Diese Ausstellung läuft noch bis März 2019. Erwähnenswert auf jeden Fall die Ausstellung Leben ist Glühn mit Bildern des deutschen Expressionisten Fritz Ascher (1893-1970), die in der Berliner Villa Oppenheim und im Museum Potsdam zu sehen waren.

Ansonsten ist hier das Portrait über die Künstlerin Schirin Fatemi für KULTURA EXTRA zu lesen und ein langer Bericht über eine großartige Ausstellung im Grand Palais in Paris über Kupka.

„Banned Art“ sollte die Ausstellung, die 1938 in London als Antwort auf die Ausstellung „Entartete Kunst“ in München organisiert wurde, ursprünglich heißen. Um ihr aber das Politische zu nehmen, nannte man sie schließlich nur  « Twentieth Century German Art« . Angeblich sollen über 300 Exponate für diese Schau nach London geschickt worden sein. Gezeigt werden konnten  – aus Platzgründen – schließlich nur 270 Werke. Eine so große und bedeutende Ausstellung deutscher moderner Kunst  hatte es bis dahin in England noch nicht gegeben. Die Villa Liebermann am Wannsee hat mit sehr viel weniger Werken aber guten Texten, die Ausstellung nochmals aufleben lassen.

 

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Mit Das Wunder der Heliane und Die tote Stadt  gab es von dem in Österreich geborenen Komponisten Erich Wolfgang Korngold  gleich zwei sehenswerte Produktionen in Berlin. Korngold ist aber heutzutage vor allem wegen seiner vielen Preise für Filmmusik in Hollywood bekannt.

Aus der Begegnung im Jahre 2009 von Robert Wilson und Arvo Pärt im päpstlichen Wartesaal in Rom ist Adams Passion entstanden. Nacho Duato war 2018 schon auf dem Sprung das Staatsballett vorzeitig zu verlassen. In der Komischen Oper wurde nochmals eine seiner besten Produktionen « Herrumbre » aufgeführt.

Abgelöst wurde er im Sommer 2018 von Johannes Öhmann. Sasha Waltz wird in diesem Jahr die Ko-Direktion übernehmen. Öhmann Einstieg hätte besser nicht sein können mit der Doppelproduktion Celis – Eyal. Rauschender Applaus und viel Vorfreude auf Zukünftiges – vor allem von Eyal!

 

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Die Premiere von Benjamin Britten « The turn of the screw  fand schon vor fünf Jahren in der Staatsoper statt und kann seitdem immer wieder das Haus füllen. Britten komponierte die Oper 1954  nach einer Erzählung von Henry James. Hans Werner Henze fühlte sich ein wenig als kleiner Bruder von Britten. Ein großartiges Erlebnis im Herbst war die Aufführung von Hans Werner Henzes  Werk « El Cimarron » in Gelsenkirchen in einer Produktion von Michael Kerstan, das im Rahmen der Konzertreihe „Musik erzählt von Freiheit“  im Kulturraum Die Flora in Gelsenkirchen aufgeführt wurde. Diese Reise von Berlin ins Ruhrgebiet hat sich allemal gelohnt.

Im März verzauberte das Freiburger Barockorchester mit Pergolesis Intermezzo la serva padrona“ das Berliner Publikum. Passend dazu gab es in der Fenice in Venedig « I tre Gobbi » - Commedia dell’arte pur. Auch Rossini liebte es, sich bei der Commedia dell’arte zu bedienen und das hat Katharina Thalbach mit dem Barbier von Sevilla sehr ernst genommen.  Der Theaterregisseur Jan Bosse legte mit Rossinis « Il viaggio a Reims » in der Deutschen Oper eine Punktlandung, bei der fast alles stimmte, hin. Eine geniale Interpretation des Wartens!

 

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 Austernsteg in der Vendee

Aber um Warten ging es auch bei Salvatore Sciarrinos neuer Oper « Ti vedo ti sento mi perdo » . Harrte man aber in Reims geduldig aus, um endlich von einem Ort wegzukommen, so lässt Sciarrino die Künstler während der Generalprobe einer Stradella-Oper im Palazzo Colonna  auf den Maestro selber warten.

Auf eine eine Heimweh-Reise schickte uns der argentinische Komponist und Bandeonist Daniel Pacitti mit einem gelungenen Konzert in der Philharmonie « Viaggio in Argentina ». Im Vorjahr brachte er das Luther Oratorium « Wir sind Bettler » als Auftragsarbeit auf die Bühne.

Die Neuköllner Oper enttäuscht eigentlich nie. Mit  « Welcome to Hell »  hat sie den umstrittenen G 20 Gipfel von Hamburg aufgearbeitet und mit Wolfskinder  das Humperdinck Märchen Hänsel und Gretel neu erzählt. Das Original dieser Kinder-Erwachsenen Oper wurde im pünktlich zur Weihnachtszeit und alle Jahre wieder in der Staatsoper aufgeführt. Eine weitere beeindruckende Produktion war Kreneks Oper Der Diktator.

 

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Olafur Eliasson ließ erboste Götter und nachtragende Frauen über einen Star Wars Himmel donnern und zauberte so ein modernes Versailles für Rameaus Hippolythe et Aricie. Ein französisches Opern Pasticcio präsentierte mit « Les beaux jours de l’amour » (die schönen Tage der Liebe) der französische Dirigent Raphael Pichon mit einem Programm aus Opern von Rameau und Gluck .

Den 200. Geburtstag von Jacques Offenbach (1819 – 1880) feierte die Komische Oper mit einer neuen Produktion der Oper „Blaubart“ . Stefan Herheim führte Regie und versuchte, die Kult-Inszenierung von Felsensteins wieder aufleben zu lassen, die  zwischen 1963 und 1992 knapp 400 Mal zur Aufführung kam.

 

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 Salzland

Marie Bäumer spielt Romy Schneider bei einem Kurzaufenthalt in der Bretagne. Drei Tage in Quiberon heisst das Opus. Auch der Film Transit spielt in Frankreich, aber während des Krieges, und diese Zeit ist auch Protagonist bei dem sehr gelungenen Film Der Trafikant.  Ballon basiert auf einer wahren Begebenheit und kam Ende September 2018 in die deutschen Kinos. Sechs Jahre hat der Regisseur und Produzent Michael Herbig daran gearbeitet und mit einzelnen Familienmitgliedern oder Hauptprotagonisten gesprochen. Der Film beschreibt die Flucht 1979  in einem selbst gebauten Heißluftballon von  der DDR in den Westen: an Bord die Familien Strelzyk und Wetzel.

Die Beelitzer Heilstätten animieren dazu, erneut den Zauberberg zu lesen. Ein Besuch über die Glienicker Brücke zur Villa Schöningen hingegen bringt den Spion der aus der Kälte kam wieder auf den Nachttisch. Wer Thomas Mann und John le Carre aber nicht mehr lesen mag, kann sich mit der Hauptstadt  von Robert Menasse vergnügen, hier wird die Europa-Hauptstadt Brüssel aufs Korn genommen.

In der Villa Schönigen waren 2018 übrigens auch die Kostüme für den Bayreuther Lohengrin zu sehen, die das Künstlerpaar Rosa Loy & Neo Rauch entworfen hatte.

Leo Janácek hat sich mit seinem Spätwerk „Die Sache Makropulosmit dem Thema « Alt werden oder Jung bleiben müssen » befasst, beeindruckt und inspiriert von einem damals ganz neuen Theaterstück von Karel Capek

Michael Thalheimer hat Brechts „Kaukasischen Kreidekreis“ am Berliner Ensemble, mit großartigen Darstellern  inszeniert und minimalisiert. So ganz ohne Bühnenbild und viel Elektro-Guitarre.  Beeindruckend auch Karin Henkels  geschlechterlose Interpretation der Drei Schwestern.

Zum Dezember gehört auch das Weihnachtsoratorium  und besinnliche Kirchenkonzerte wie sie sie zum Beispiel die  Gemeinde der Sophienkirche organisiert.

 

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Dies ist nur eine Auswahl unter vielen anderen Artikeln und Beobachtungen! Und jetzt kann das neue Jahr mit vielen neuen Ausstellungen und Musikveranstaltungen beginnen.

Alles Gute!

cmb

Fotos (c) Christa Blenk

hier die links zu den blog-Highlights der vergangenen Jahre

Highlights 2017

Highlights 2016

Highlights 2015

Highlights 2014

 

 

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BALD GEHT ES WEITER

Liebe Leserinnen und Leser

umzugs- und technikbedingt ist eine längere Publikationspause entstanden!

Aber bald geht es wieder weiter – mit Berichterstattung vor allem aus Berlin!

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7/8 de mayo 1992

Nubes altas, sol a rachas, brisa, tendencia a cubrirse.

Por debajo de las proclamas históricas, bajo la gloria, el horror, las apariencias, está la condición humana, los comentarios bajos de la redacción, la flaqueza humanas, los mezquinas determinaciones. De esto es precisamente de los que se ocupa la obra de Kraus. No de los titulares de los periódicos, no de los ascéticos comunicados militares sino de los pedestres diálogos reales que uniforman aquellos.

El esperpento en toda su dimensión, por consiguiente cansado y extemporáneo. A las cien paginas ya cuesta seguir avanzando y no por lo terrible sino por la banalizacíón de la ignominia. Sin contrastes no hay efectos, y a Kraus le fallan los contrastes…

Voy a leer en paralelo « La nueva filosofía moscovita » de Viacheslav Petsuf. Es lamentable pero debo reconocer que o escribo lo que imagino dentro de mi o acabaré por volverme loco.

Los libros a veces, no sólo se aclaran a sí mismos, sino que aclaran y denuncian a otros. Este de Pietsuf me lleva a pensar que el mayor error de Trapiello con su airosa manera de escribir – aunque sean tonterías – es haber pretendido enhebrarlo, hacerlo lógico y más o menso cronológica en lugar de dejarse llevar por la magia y el caso en el montaje.

8/5

Nublado, brisa, apenas hay ya necesidad de calefacción en casa.

Me levanto bastante deprimido esta mañana. Quiero buscar impactos literarios que no encuentro (por más que la novela de Pietsuf esté bien o el mosaico grande de Kraus sea respetable).

Calvo-Serraller, en plan gran mandarín del mundo del arte, se quejaba ayer y criticaba el traslado del Guernica de Picasso desde la sala aislada y absurda del Casón donde se encuentra hoy al Reina Sofia, donde se están instalando las colecciones de arte contemporáneo.7/8 de mayo 1992 dans Ideario/diario GUER-300x139

El Reina Sofia es su lugar natural y lógico. Discutir esto, criticando el funcionamiento en tanto sincopado de las sucesivas direcciones de este centro de arte es o absurdo … o interesado (se trasluce que está frustrado de no tener mano en el centro) .

Protégé : 5 de mayo 1992

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Vuelta a Bruselas abril 1992

Voy a empezar a incluir imágenes de la cochambre española opuestas a las de los monumentos, discurriendo Christa y yo por la inmensa la pelada planicie de Castilla- Norte llenos de imágenes bellas, pero también terribles de la siempre bifronte España. Christa piensa enseguida en un futuro libro de paisajes contradictorios, crítico pero sin necesidad de ir a buscar la mierda con lupa. Una aventura visual interesante. La entrada en Madrid de apoteosis. Ya no estábamos acostumbrados a la masa de coches, al trafico, a la lucha violenta por encontrar un hueco de aparcamiento en las calles de la ciudad.

Muy cansados por la tarde. Me leo el extraño texto sobre Kurt Althusser en el País que recorto para comentar mas tranquilo en Bruselas.

Vienen ya por la noche a casa Paco Barón y su hija para cobrar una escultura que nos dio el otro día y que he vendido a mi alumna, también Irmi pasa por aquí un rato y por fin Guillermo y Margarita para traer más serigrafías y dibujos que intentará Christa vender en Bruselas.

 

25 de abril 1992 – sábado

Vuelta a Bruselas abril 1992 dans Ideario/diario EST-150x150

En ruta, Estella, Pamplona, Biarritz

Sol, calor saliendo de Madrid

Ni siguiera sabemos si iremos directos a Bélgica o haremos noche en carretera.

Nos encaminamos al fin hacia Logroño desde Burgos con la intención de dormir en Estella (o en Pamplona) y mañana cruzar los Pirineos hacia Mont de Marsan.

Muy bonito el paisaje de tierras rojas entrando a la Rioja. Región de monasterios que no tenemos tiempo de ver. Relativamente arbolada para la media de desprecio español de bosque. Poblachones feos y detestable descuido – como en el resto de España.

Primera parada: Monasterio de Irache

Benedictino enclavado en una hermosa zona montañosa de medianas dimensiones. Zona completamente Carlista. De finales del siglo XII con un claustro plateresco. Cerrado, ningún tipo de información de horarios al interesado. Nos acercamos a Estella, que fue la capital de los carlistas y donde vivió el pretendiente.

Aparcamos frente al llamado palacio de los reyes de Navarra, uno de los pocos edificios románicos civiles que estan en pie en Europa. Todo cerrado: La digestión de los españoles es sagrada.

Por encima, la violenta iglesia de San Pedro la rua con preciosa puerta gótica y imponente torreón militar abierto con un rosetón. Luego iremos a verla.

Nos sentamos a tomar café en la plaza de los fueros. La ciudad está vacía. Muy deteriorada la parte vieja, aunque en restauración, me gusta. Aunque me temo que mientras no se restablezca el comercio, es difícil que cobren vida las calles, de grandes casonas de hasta cinco pisos con escudos, amplios aleros.  Deterioro del barrio antiguo. En el puente sobre el rio Ega, casas a los dos lados a punto de venirse abajo. El paro de la región y del país vasco, cocedero para Eta. Ninguna idea de lo que es el turismo moderno. Todo cerrado. Al fin, sin ninguna indicación subimos por una escalera y logramos ver a claustro de San Pedro, el medio claustro que queda y descorazonados, nos largamos a otra parte. Su España no sabe aún lo que es el valor del Turismo.

Puente de la Reina, muy cerca de Estella que ni siguiera aparece en la guia Michelin, armonico y muy cuidado pueblo en su totalidad.

Pasada Pamplona que me ha parecido una ciudad hermosa y muy limpia – casi de lujo – hemos seguido de los pueblos pirineos navarro donde la limpieza de los pueblos está en armonía con la vegetación que se hace alpina desde Pamplona. Comiendo simplemente chistorra y croquetas en un bonito caserío vasco he podido comprender que haya locos del estomago capaces de vivir a función de la comida y sin preocuparse de desplazarse a donde sea con tal de comer bien.

Bosques de hayas y robles en el puerto de Velata de majestuosa belleza y en el que hombre y naturaleza no parecen hacerse la guerra.

Cuando ves una zona bien entretenida y cuidada, coherente con la tradición te preguntas porque es tan difícil en otras zonas. Cuando los arquitectos meten sus narices en la arquitectura resulta la desolación.

Dormimos en Biarritz. El mar está violentísimo.

Hacia Santiago de Compostela

Salimos hacia Santiago o La Coruña enseguida después de unos cafés en la Plaza Mayor.

A las gitanas y pobres que se nos acercan, siempre les digo que no, me apena. No me siento demasiado bien. Ya hace calor. Café y churros.

Tomamos el camino hacia Santiago. Un final de ruta en la Edad Media. Estoy tenso y casi emocionado de ansias visuales. La carretera verde y arbolada. Muchísimas nuevas casas y costrucciones por todos los lados. En 10 o 15 años es probable que no conozcamos ya esta zona antes tan deprimida. La simpatía de los gallegos ha impresionado a Christa.

Santiago de Compostela

Entramos sin desearlo por las estrechas callejuelas de detrás de la catedral y en la Plaza del Carmen, al abrir yo la puerta del coche, emocionado para salir a ver, un coche se ha llevado por delante el protector de goma de mi puerta. (No menciona que nos ha costado eso después muchas pesetas!)

La Plaza de la Catedral. Una de las más bellas del mundo. Sin duda! Hay algo en el granito de las edificaciones de Santiago que me impresiona y desagrada a la vez. Entre el color y los líquenes amarillentos de la piedra se pierden las líneas, se difuminan los espacios decorativos en profundidad. Vamos a buscar hotel antes de seguir. El primero que encontramos, al lado de la catedral, pasada la Plaza, un hostal barato y limpio.

Comenzamos nuestro periplo de nuevo con mal pie pues por dos míseras empañadas, como jodidas turistas, nos han estafado.

Subimos hasta la ermita de Santa Susana para luego volver hacia la ciudad. Un par de suizos jóvenes nos piden una foto abrazados. Sólidas de piedra bruta y soportales. Toda gris. Es un inmenso placer recorrerla a la hora del descanso de las gentes. Blasones en cada esquina, plaza minerales. Silencio.

Hacia Santiago de Compostela dans Ideario/diario SANTI-150x150

La solidez del cristinismo y el misterio  de las peregrinaciones está aún impreso en las piedras. Suenan las companas primero agudas y luego graves mientras estoy sentado en la increible  plaza de la Quintana. Con la torre del reloj a mi izquierda.

a venir

Próximamente se pueden leer artículos escritos por Emanuel Borja (sobre Chillida, José Planes, Gerardo Aparicio, Guillermo Lledó, Paco Barón, Orcajo, von Reiswitz, arte primordial, Barbadillo, Sempere, Lucio Muñoz etc) des los años 70/80 publicados en las revistas « TA », « Critica de Arte », « Guadalimar », « Batik » y otras en el nuevo site web « opera-bis ».a venir dans Ideario/diario PB-studio-150x150

Lugo – visita

Muchos chicos y chicas jóvenes en la calle. Todos hablan castellano – o son bilingües. Me siento bien aquí. Viajando se oliva el mundo no implicado directamente en el viaje. Buen Albariño y merluza la cena y paseo largo luego por las calles de los mesones en torno a la Plaza del Campo. Vida nocturna intensa de la juventud como en toda España a pesar que es domingo. La impresión primera es que están restaurando muy bien la ciudad histórica, pintando fachadas, reproduciendo galerías ….

Nunca es suficiente la concisión descriptiva del viaje.

Lunes (20 de abril 1992)

Niebla de mañana, temperatura excelente, muy pronto se retira para dejar paso al sol.

Vamos a acercarnos primero a la Catedral para quizá hacer luego un periplo sobre las murallas.

Una criada ha entrado en la habitación cuando yo estaba luchando con la taza del wc a pantalón caído. Ha dado un grito y ha salido a escape.

Penumbra fresca interior. Románica por dentro y muy amplia. Oscura. Vamos a esperar a que abran el claustro.

Sorprendente por raro el altar en forma de tabernáculo en la capilla redonda con que se prolonga la cabecera gótica, de un barroco muy peculiar, casi explosivo.

Caminamos por la ronda de la muralla al sol mientras abren el claustro de la catedral. Muchas casas desafectadas, miserables, medio a ruinas, con impresionantes tejados de grandes lajas de pizarra. Es muy recomendable el paseo por la muralla. Completamente diferente la gente que se afana por la mañana y la que vimos anoche.

Lugo - visita dans Ideario/diario LUGO-150x150

Nos abren el claustro barroco, de grandes arcos y muy decorados en la parte superior. Todo empedrado y una fuente con una piña en el centro. El cielo azul re recobra sobre la piedra gris. Escribo mientras oigo una y otra vez el « clic » de la cámara entre silencios.

Astorga y hacia Ponferrada

Impresionante la fachada principal de la catedral a la que hemos llegado, dando una vuelta alrededor de las edificaciones anejas y restos de sus inmensas murallas, cinco metros de espesor he medido.

Barroco diferente a todo cuanto he visto hasta ahora. Estructuralmente la fachada tiene las misma características que el Ayuntamiento, pero con dobles arbotantes entre espadaña central y torres ….? cóncavo en la portada de espesa decoración.

Astorga y hacia Ponferrada dans Ideario/diario ASTO-150x150

Mientras suena el himno, sacan en andas el cristo resucitado. Cohetes al fondo, aplausos, salve cantada. Mucha gente en el atrio. Christa como loca con la cámara haciendo fotos.

Desde la pequeña iglesia contigua a la Catedral de Santa Maria una vista fastuosa a los pasos. Corro a buscar a Christa (lo que logro con dificultad, apartando y esquivando gente).

Naves muy verticales a la francesa. La central tiene casi cuarenta metros. El retablo, de Gaspar Becerra, es renacentista-clasicista y el coro gótico de transición, en madera. Como cierran enseguida así también el museo, vamos a comer algo para volver por la tarde.

En la calle General Mola, un ruidosísimo bar, con televisión puesta que nadie mira, gente de aspecto conservador, algunas chicas guapas. Trajeados, toman vino más que cerveza. Mirada a los extraños en general más discreta que en el Sur.

Escribo sobre la marcha. El sistema de puntos me va cada vez más. Pocas correcciones, si acaso después de una lectura posterior. (pero díficil a decifrar)

Esperamos la apertura del muso catedralicio al sol en el atrio. Es una catedral muy diferente a las otras en su aspecto externo. Estuvo en una de las encrucijadas del camino de Santiago.

Después de dar otra vuelta a la catedral, partimos hacia Ponferrada.

El paisaje se pliega, montañas nevadas y muchas lomas desarboladas por los incendios. El tajado de las casas se hace más inclinado y negro de la pizarra.

No demasiado interesante. Vamos hasta el castillo de los Templarios, luego propiedad de los reyes. No está abierto pero como toda la villa, en deterioro. Muchas viejas casa caídas – depresión en esta zona minera.

19/20 avril 1992 – en ruta a Astorga, Lugo

Día esplendido ya sin aire frío.

Salimos con dirección a Galicia, temprano. Tengo mucha ilusión de visitar la única parte de España que aún no conozco

Apenas si tengo tiempo en viaje de hojear los periódicos. La expo de Sevilla se inaugura mañana.

Kabul, en Afganistán, a punto de caer en manos de la guerrilla.

Las montañas nevadas del Guadarrama nítidas al fondo. Por la carretera de la Coruña nos adentramos en Castilla la Vieja, pelada, con pocos signos de progreso. Castillos a la vista como el de Arévalo, o la enorme mole de Medina. Campos de arenales, pequeños bosquecillos de pinos. Verdor ocre y tierras rojizas. Pueblos terrosos pegados al suelo….

Desde Tordesillas los tonos de la tierra se aclaran hasta hacerse casi blancas.

Pueblos feos, muchas casas abandonadas, iglesias derruidas, detritos y basuras a la vista, cementerios de coches cada dos pueblos como horrendos testigos del progreso y la motorización mal entendida. Me espante la falta de cuidado con el paisaje que se percibo en España por doquier.

19/20 avril 1992 - en ruta  a Astorga, Lugo dans Ideario/diario PAS1-150x150

Astorga

Paramos al lado de la plaza, al lado de la espadaña de la iglesia del Perpetuo Socorro. La gente sale de misa con sus mejores ropas de domingo.

San Bartolomé, gótico-popular, con la torre asimétrica. Muy sencilla y toda barroca por dentro, rococo, llena de gente y con un retablo churrigueresco al estilo de los de Salamanca.

El ayuntamiento, del siglo XVII, con los dos « maragatos » tocando la campana, arbotantes a los lados de espadaña central y dos torres. Muy buenas proporciones. Un gentio a la puerts esperando una procesión.

17 de abril 1992 – viernes

Despejado, luminoso pero no tan frío como ayer.

C. y su hermana se van esta mañana a dar una vuelta por Madrid.

Le he pedido a C. que me fotografie el caballo de Felipe IV en la Plaza de Oriente, que es el primero de los grandes esculturas ecuestres apoyadas sólo sobre sus patas traseras, además de ser un gran trabajo de modelado y fundición de bronce. La cabeza del rey es de Martinez Montañes al que precisamente Velazquez retrató modelándolo, el mismo V. realizó los dibujos y esquemas que fueron enviados a Italia para ser realizada por el discípulo de Juan de Bologna (Giambologna), Pietro Tacca; la tradicion quiere que los cálculos materiales fueran realizados por Galileo.

En todo caso es una de las esculturas más hermosas del mundo.

17 de abril 1992 - viernes dans Ideario/diario CAB-150x150

16 de avril 1992 – jueves

Despejado, aire muy frió.

Ralf Dahrendorf dice que después de las ultimas elecciones en diversos países europeas « al electorado le encantaría deshacerse de los que están en el poder, pero no sabe somo. En consecuencia, debilita al Gobierno sin destituirle, y al mismo tiempo desmoraliza a la oposición tradicional ». Según él, el mensaje de las normas es muy simple: la gente quiere algunas reformas, suerte y seguridad económica. Llama a esta clase conservadora-critica « la sociedad del bolsillo ».

16 de avril 1992 - jueves dans Ideario/diario CASTILLA-150x150 Plaza de Castilla en construcción

Con el coche nos acercamos a la plaza de Castilla donde las dos torres inclinadas están ya bastante avanzadas. Como motivo estético me paree una imagen muy fuerte para Madrid. Comemos en casa de Dedia con David y Cesar. Bien. La realidad pensada o contada es siempre un aspecto de la misma.

Esta humilde casita donde he vivido cerca de siete años, por fuera no ha cambiado nada en su indecible descuido. David está muy dulce e incluso he quedado con él para comer mañana juntos. Escribe un diario « secreto » – me ha dicho – y piensa re emprender sus estudios el próximo año. Veremos. Café al sol en el jardincito. Todo muy normal – aparentemente.

Pienso todo el día hoy en la figura de Musil. Un articulo intrascendente hoy en el País me lo ha recordado. Nunca terminó su obra. Es una figura en la literatura que quiero estudiar más de cerca.

Las imágenes no las olvido jamás. De ahí la importancia progresiva de las imágenes en este ideario. Los textos me resultan impenetrables a uno y dos meses vista.

Gerardo, en casa dónde cenamos anoche, como discutidor es terrible – como yo – nos excitamos hasta casi el umbral de la pelea. Es pasional, negativista, generalizador, rápido de una noticia, de una estadística cogida al vuelo en el periódico y en su pasión difícil de abrir. Me doy cuenta que los niveles de información son muy condicionantes de la forma de discutir, casi tanto como el carácter. Lo más curioso: percibir como el hombre, independientemente de su nivel de información, tiende a juzgar y opinar universalmente, sin aceptar de buen grado zonas de sombra o desinformadas.

Abril 1992 – Camarma – Alcalá

15 de abril  – Despejado y primaveral.

Hoy pienso comprar libros y luego iremos a ver a Paco Barón.

En la Casa del Libro – tantos estantes sin que mi nombre figure entre los autores. A veces la larga paciencia se hace difícil de soportar.

Nos acercamos hasta Camarma, a la increíble casa de Paco con quien comemos lo que nosotros traemos (de otra forma correríamos el peligro de intoxicacion). Calor al sol aunque hay nubes de vez en cuando.

Las horas que pasamos con Paco son especiales. Rodeados de una inmensidad acumulada de piezas en proceso de realización, a medio hacer. Enormes piedras entre las que ahora estoy sentado. La casona cada día más llena de objetos. Un dibujo pasmoso al que ya me referí en este diario viendo un profeta de Chagal. Material oxidado, detritos, la limpieza blanca de algún mármol, bronces para la venta, pequeños múltiples. Grandes maderas. Un tronco impresionante, medio quemado a un lado, sostenido por un eje como a dos metros de altura. Se oculta el sol. Entre las grietas de un trozo de granito crecen decididas y tímidas ….. Soledad la de Paco. Una vida inacabable de lucha contra todos y contra si mismo. El manierismo acechando, la obra maestra inalcanzable pero superada por su forma de vivir. Toda su casa es su obra.Abril 1992 - Camarma - Alcalá dans Ideario/diario CAMARMA-150x150

Nos acercamos después un rato a Alcalá de Henares. Es difícil explicar la hermosura de la luz que hoy envuelve la plaza, y la esplendida fachada de la universidad.

« Beltenebros » de Pilar Miró, según la novela de Muñoz Molina. Una película tan absurda, desmedida y tonta que causa risa.

Abril 1992 Madrid

13 de Abril

Sigue el tempo casi veraniego. Aire frío.

Leo el periódico de prisa, por encima.

Me entero de la inauguración de Eurodisney en las cercanías de Paris. Un horror elevado a la categoría cultural. Descarada visión americana del mundo. Me encantaría que la gente desertara el lugar.

Paseamos por el Retiro hacia el Reina Sofia. Mucha gente haciendo deporte. Casi todos y todas corren, hacen flexiones etc. tienen mal tipo. Es evidente.

Me gusta este ambiente que se respira hoy en España. Esta abierto a muchas posibilidades. La gente viste cada vez con mejor gusto, menos uniformada. El dinero corre. …

Me siento en general optimista.

Hay varias exposiciones que ver hoy aquí. La primera que veremos es la de Cliffort Still. De la primera generación de expresionistas abstractos americanos más oscuro, menos conocido y discreto que los grandes. He visto muchos cuadros sueltos suyos, pero nunca una gran expo.

La visión exterior e interior del Reina Sofia me gusta. El exterior con las torres de servicio transparente es soberbio, aunque molestan mucho los autobuses en la plaza.Abril 1992 Madrid dans Ideario/diario REINA-150x150

(describe muy a fondo la obra de C. Still) –

No son obras para detenerse demasiado tiempo delante. Se ven, se muestran en un golpe de vista, están de acuerdo con el mundo en que vivimos. Los europeos quieren meter demasiados temas en un solo cuadro y resultan contradictorios, retorcidos lingüística y formalmente. De la expo salimos un rato al patio interior del Reina Sofia a tomar un poco del sol – parece que el tiempo va a peor.

No he visto en lugar alguno de Europa un sitio de exposiciones tan hermoso, amplio y luminoso como éste. Es una lastima que España esté en el extremo de Europa.

Vamos luego a una expo de arte suizo « Suiza visionaria » …. (Füssli, Böcklin  etc)

 

Abril 1992 Madrid – Toledo

En detalles como este de Paco y C. notas que las cosas no son eternas. Su amistad hasta el verano pasado parecía indestructible. Luego aprecias que no es así.

En Toledo, todo el mundo con palmas y ramos de olivo en la mano. Dos mujeres se dicen: « Pero si todo eso de dios, de la iglesia, los curas y los santos es mentira! ». A pesar de todo, llevan ramos de olivo.

Muchas casas conservan el entramado godo de maderas. La expo sobre los austrias esta ya cerrando cuando llegamos. Bajamos hacia las murallas, y nos pasamos a comer al Mesón del Cardenal.

Sol esplendido después, sentados en las murallas, con algo de brisa. Desde aquí tienes una gran vista de Toledo precipitándose por la montana. A mi izquierda la iglesia de Santiago y la vieja puerta de Alfonso VI.

Abril 1992 Madrid - Toledo dans Ideario/diario TOL1-150x150

Vamos a visitar con mi madre la catedral que ella no ve desde hace cuarenta y cinco años gustos (estaba la última vez embarazada de Juan, mi hermano).

Miles des personas …. por la tarde subimos hasta el Parador para contemplar la bista momunmental del todo Toledo. La genta habla muy alto, sin avergonzarse de que los oigan los de alrededor.

La generosidad de Christa para con lo otros, la gente, la familia me asombra siempre. Soy mucho menos generoso …

Abril 1992 Madrid – suite 2

Hablamos de la Expo de la Fundación Juan March – Jawlensky

En J. se puede ver todo el recorrido de la pintura desde el final del XIX, pasando por Van Gogh, los puntillistas, los fauves y, por ausencia el cubismo (que de alguna manera recuperará luego a través del constructivismo).

Dentro de la expo nos encontramos a S., una chica que hace un montón de años me compró un  gran cuadro y que vivió una aventura acojonante en la India, en pleno periodo de alucine hippista del 68. Herida, fue a parar a un hospital donde creyeron que estaba loca y allí vivió una terrible crisis, sin poder comunicar con el exterior, sin poder salir (algún día contaré esto, despacio).

Nos sentamos a la salida al sol.

Comemos en casa de Guillermo que se va mañana a la playa y que no podremos ver hasta el sábado. Se estaba muy bien en la terraza. Este verano iremos juntos a Kassel para ver la « Documenta ». Con el dinero que ha conseguido reunir Christa, vendiendo sus obras a compañeros de oficina, amigos y familia. Lo suficiente para que tanto los Lledó como Gerardo y Nati puedan venir a Bruselas y pagar su estancia en Alemania. Estaban exultantes. Hablamos fundamentalmente de nuestra experiencia de padres.

« Han vuelto a ganar los conservadores británicos » – me ha dicho – mientras hacíamos café en la cocina. Para mi eso no es ningún problema. Me impresiona la sensatez, la madurez democrática inglés tanto frente a los bandazos del resto de los europeos que casi me alegro de la victoria conservadora. La hija de Guillermo, que ya tiene 17 años, se sentó con nosotros. Tiene una decidida y fuerte personalidad. Te sientes en esa casa absolutamente como en la tuya. Al fondo, un hermoso encinar.Abril 1992 Madrid - suite 2 dans Ideario/diario CASAG-150x150

Despejado, y ya casi calor. Ayer a los ocho había 21 grados cuando volvíamos de Boadilla.

Pensabamos hoy ver a C.  y a Paco a pasar el día en su casa. Paco no está y C. , muy extraña nos ha dicho que ya no se trata con Paco, pasó algo entre ellos que no nos ha querido contar … Paco en cuestiones amorosas siempre ha sido muy raro. Me gustaría mucho saber más del tema. Vamos a ir, pues, con mi madre e Irmi a Toledo. Quiero ver la expo en torno a los Habsburgos que hay en el museo de Santa Cruz.

Abril 1992 Madrid – suite

Utiliza Dubuffet el negro al final de los cincuenta como todos los informalistas antes de encontrar sus masivos ocres personales. Qué significados, fuera de la moda, de la visión de conjunto tiene este empleo del negro en esos años de transito que no son sino los del desarrollo. La teoría, en España del Franquismo y la represión se viene abajo. Que pensar de Cobra, de Vedova de los franceses como D., Fautrier, Soulages? No será la sensación de que la historia de la pintura se les va de las manos desde la emergencia americana del Action Painting y se retuercen en  si mismos, dudan, insisten, no sé. El Art Brut no es que me hiera, es que me fastidia sólo su notabilidad en el panorama general me inquieta.

Lucho siempre por mantener un mínimo de respeto por el éxito ajeno. Respeto no verdaderamente al artista sino a esa capa de gente capaz de admirar o pegar por esa manera expresiva artística que distinguen entre una oferta casi inextricable.

Las primeras obras de D. están abiertas a todas las posibilidades – después se parece sólo a sí mismo. Ha encontrado el « orden » de su huella personal. …..me aburre este hombre, no me interesa su lenguaje, y , la verdad, viendo realizados sus obras, aunque puedo reconocer su sinceridad, me parece que señala uno de los territorios de la actualidad a los que no alcanzo.

Serrano arriba, manifestación muy ordenada de campesinos en contra de la amenazante imposición del Gatt y la ronda Uruguay.

Llegamos a la Fundación Juan March. Hay una expo Jawlensky (1864 – 1941), Abril 1992 Madrid - suite dans Ideario/diario JAW-150x150artista que he admirado siempre, de la generación Kandinsky de origen ruso, trabajó sobre todo en la Alemania de Weimar.

Abril 1992 – Madrid

Cielo azul. Fresco el aire pero soportable al sol.

Hemos dejado a C. en casa de su madre …

Sin dormir en toda la noche, no tengo hoy un día muy lúcido que digamos. Ráfagas vivas.

Vamos a a dar una vuelta por la calle. Paseamos por la Gran Vía. Me duelen los ojos del cansancio. Pero no paro de mirar a las chicas que por el frió de estos días, aún no han desplegado sus textiles. No estoy muy entusiasmado con lo que veo esta vez en España. Mañana quizá más objetivo. En el Roldán, al lado de la Plaza Mayo se come bien: Calamares, patatas bravas, cerveza fría. Quiere asomarme a la Plaza a ver si han terminado la restauración de la Panadería. Luce el sol. Los jóvenes españoles juegan con un plus de erotismo. La Plaza Mayor aún no esta terminada. Insisto mucho con Christa en las chicas. No se enfada jamás aunque a veces soy pesado. Mi sensibilidad por las chicas bonitas se exacerba en Madrid donde saben combinar bien su ropita. Bonitas piernas como se ven en pocos sitios. Me he sentado en un banco esperando a C. saliera de El Corte Inglés.

Nada más llegar a casa, más muerto que vivo, a las cinco de la tarde me he acostado.

..

día precioso azul

Después de dormir quince horas seguidas, me levanto nuevo a las ocho. Pienso en el caos de mis familia. Voy a por el pan y los periódicos. El placer de la calle aún silenciosa. Sorpresa en los titulares. Gran Bretaña vota a John Mayor con mayoría absoluta. « Chapeau » por ese país y sus equilibrios democráticos – no porque me gustan demasiado los conservadores. Todas las encuestas daban a Mayor por perdedor. La gente miente, esconde su opinión cuando es preguntada. Por otra parte con la publicación de encuestas se intenta manipular la inclinación a votar de mucha gente.

El placer de pasear sin obligaciones hoy desde las diez. Vamos hacia la sala de la Caixa donde hay una expo Dubuffet (1901-1985). No es de mis preferidos, pero es agradable ver una retrospectiva de su obra como conjunto. Demasiado « bruto » para mi gusto. Ver como alguien se encuentra con un lenguaje y sigue delante sin vacilaciones. Las obras de los años cuarenta, retratos, cabezas, tienen una extraña inclinación.Abril 1992 - Madrid dans Ideario/diario MAD-150x150

En las obras de los años veinte – dice Christa – antes del drama de la 2a Guerra Mundial, ya se veían venir el drama. Hay un espirité de angustia y tristeza envolviendo las obras, los paisajes. Se unifican los esquema artísticos de los artistas.

Pienso que una obra es el resultado de un trabaja grande y serio. Cuadernos, dibujos, por todos los dalos, búsqueda de su propia personalidad. Toda la historia del arte en su obra.

9 de abril 1992 – jueves – hacia España – Madrid

Ni una nube, atmósfera templada. Sol

Tras 15 horas de incertidumbre, reaparece vivo Arafat, al que se daba por desaparecido en el desierto libio. Sobrevivió a un aterrizaje de emergencia.

Israel tiene que reconocer que es un lider indiscutible o « incontornable » – como dirían los franceses. Si hubiera muerto, habríamos pensado de que se trataba de un sabotaje.

Las malas noticias producen más sospechas que las buenas.

Batiendo todos los records y en un viaje sin novedad, llegamos a Madrid en 15 horas justas.

9 de abril 1992 - jueves - hacia España - Madrid dans Ideario/diario CASA-DED-150x150

 

5 de abril – domingo – 1992

Soleado y fresco

Nos levantamos un tanto cansados y hambrientos de la paliza de ayer. El sol entra con todo su esplendor en el salón donde se acumulan los periódicos. Cesar aun no ha vuelto. Hay tiempo para leer. Christa esta traduciéndome ráfagas de un buen articulo sobre la escuela da traductores de de de Toledo, la expulsión de judíos y los estatutos de limpieza de sangre de los siglos XIV y España, en « Die Zeit ». Intento ordenar yo las imágenes de Londres de ayer.

Ni nosotros como españoles o vascos o catalanes, o franceses controlamos nuestra propia imagen política, social, cultural; ni los otros son capaces de afinar de que se trata la imagen ajena. Terrible el desconocimiento de lo ajeno que se puede llegar a dar entre dos países a los dos lados de una frontera.

Todo está por escribir: desde el Renacimiento italiano hasta Hiroshima, desde la Inquisición y Conquista de America del Sur hasta Vietnam o el conflicto arabo-israelí.

La cultura eso que los grandes intentan contarnos a todos tiene muchas dificultades de ampliarse en la misma exagerada amplitud de su fuentes.

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Mantegna Bellini – Eingang

mantegna Bellini Eingang

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Auszug aus dem Berliner Kunstleben und Musikleben - *** MANTEGNA und BELLINI - Gemäldegalerie bis 30.06. - Bunte Steine - seit dem 22.2. im Kolbe Museum - Hamburger Bahnhof - Emil Nolde - Pergamon-Panorama und: - Uraufführung am 28. April 2019 an der Deutschen Oper Berlin "Ocean" Detlev Glanert Angaben ohne Gewähr!

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