19 septembre 2016 0 Commentaire

H-Moll-Messe von Bach

bach hmoll
nach der Aufführung

 

Eine eher schwache und enttäuschende Aufführung dieser grandiosen und vielseitigen Missa solemnis am 18. September abends im Berliner Konzerthaus.

Irgendwie war nichts perfekt und man hatte den Eindruck, dass Solisten, Sänger und Chor nicht aufeinander eingingen und gegeneinander arbeiteten. Die unheimlich schönen Arien kamen oft wackelig und unsicher rüber. Aber vielleicht lag es ja auch daran, dass wir diese Messe einfach schon so oft gehört haben.

Viel Applaus bekamen sie trotzdem!

Die h-Moll-Messe von Johann Sebastian Bach gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten geistlichen Kompositionen und gilt als sein letztes großes Vokalwerk. Ihr liegt das vollständige Ordinarium des lateinischen Messetextes zugrunde. 18 Chorsätze und 9 Arien; Bach komponierte den ersten Teil 1733 und vervollständigte sie gegen Ende seines Lebens mit Fragmenten aus anderen Werken wie Kantaten.  Behindert durch eine Augenkrankheit und Problemen mit seinem rechten Arm, komponierte er die letzten Jahre immer weniger.

Das Manuskript gehört zum UNESCO Weltdokumentenarbe.

Chor und Orchester der Berliner Bach Akademie
Heribert Breuer, Dirigent und Gründer der Berliner Bach Akademie
Anna Nesyba – Sopran;  Britta Schwarz  Alt;  Stephan Rügamer Tenor;  Klaus Häger Bass
Christa Blenk
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