18 février 2016 0 Commentaire

Marisa und Mario Merz

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Das Künstlerehepaar Marisa und Mario Merz arbeitete und lebte über 50 Jahre Seite an Seite. Der gemeinsame Weg wurde erst durch Marios Tod 2003 beendet.

Das MARCO Rom hat nun diesem Künstlerpaar eine gemeinsame Ausstellung organisiert, leider nicht komplett.

Mario Merz (1925-2003), der sich in den 60er Jahren der informellen Kunst zuwandte, schloss sich 1967 der Gruppe der Arte Povera an, zu der auch Boetti, Kounellis, Penone oder Pistoletto gehörte. Ende der 70er Jahre änderte er seinen Stil, seine Werke wurden farbintensiver und konzentioneller.

Marisa Merz (*1931) kommt ebenfalls aus Turin und auch sie ist, wie Mario, den sie in den 50er Jahren heiratete, Autoditakt und gehörte ebenfalls zur Gruppe Arte Povera. Während Marisas Arbeiten später durchaus expressionistische Züge annahmen – jedenfalls  ihre Bilder – wurde er immer minimaler und befasste sich immer häufiger mit den Fibonacci Zahlen – so kennen wir ihn auch heute. Und natürlich seine Iglus, die leider in der Ausstellung nicht vertreten sind. Es hängt nur ein Foto mit Zweigen an der Wand, das diese Epoche seines Schaffens andeutet.

Ansonsten war die Ausstellung eher Marisa gewidmet, deren Werke unsicherer sind. Die kleinen Kopf-Skulpturen dürfen Marios Plexiglas-Spiral-Bänke zieren.

Christa Blenk

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Mario und Marisa Merz – MACRO

Fotos: Christa Blenk

 

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