29 mars 2015 0 Commentaire

Controtempo #6

 

Villa Medici Treppe Villa Medici

Zum sechten Mal findet zur Zeit des Festival Controtempo #6 in der Villa Medici in Rom statt.

Gestern abend, vor einer witzigen Performance von Ondrej Adámek – Airmachine – und einem Gespräch mit zwei ehemaligen Stipendiaten, den Komponisten Sebastian Rivas und Jérôme Combier, wurden im Salon de Musique der Villa Medici das Quartett mouvement (2008) von Goerges Aperghis, eine Uraufführung von Sebastian Rivas – Stains in the Carpet – Quintett mit Kontrabass, und eine von Jérôme Combier Parler longuement de fantómes (beide 2014) sowie Sequenza XIVB (2002) von Luciano Berio.

Jérome Combier hat vor dem Konzert erzählt, dass er mit dieser Komposition den Geist einer alten, für ihn nicht gelungenen Komposition als Stipendiat der Villa Massimo, töten wollte. Einfach auswischen, was war. Sein Werk hört aber dann doch damit auf, dass sich ein Phantom aus dem Lautsprecher meldet. Aber das 25 Minutenstück hat sehr fasziniert und beschäftigt.

Aufgeführt wurden die Stücke mit viel Einsatz, großem Können  und Bravour vom Quartett Béla; der ausgezeichnete Kontrabassist war Florentin Ginot.

Villa Medici Garten

 

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